
Wer sind eigentlich unsere Kunden – und was brauchen sie wirklich? Im zweiten Workshop unseres SmartCityHouse Accelerator 2.0 beschäftigten sich unsere Teams intensiv mit einer der zentralen Grundlagen für erfolgreiche Geschäftsmodelle: dem richtigen Verständnis der eigenen Zielgruppe.
Unter dem Titel „Zielgruppenverständnis – Wie dein Kunde dich stärker macht“ kamen die Accelerator-Teams für einen vierstündigen Workshop in unserer SmartCityWerkstatt zusammen. Begleitet wurden sie dabei von Thomas Schulte, der den Gründern praxisnahe Methoden und konkrete Ansätze für die weitere Arbeit an ihren Geschäftsmodellen vermittelte.
Kunden nicht nur kennen, sondern verstehen
Gerade in einer frühen Unternehmensphase besteht die Gefahr, ein Produkt vor allem aus der eigenen Perspektive heraus zu entwickeln. Doch ob eine Lösung am Markt funktioniert, entscheidet letztlich die Zielgruppe.
Deshalb ging es im Workshop nicht nur darum, potenzielle Kunden zu definieren. Die Teams beschäftigten sich vielmehr mit der Frage, wie sie deren tatsächliche Herausforderungen, Bedürfnisse und Erwartungen besser verstehen können.
Ein besonderer Fokus lag darauf, Kunden aktiv in die Produkt- und Unternehmensentwicklung einzubeziehen. Ihr Feedback kann dabei helfen, Annahmen frühzeitig zu überprüfen, Produkte gezielter weiterzuentwickeln und Lösungen zu schaffen, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten.
Direkt am eigenen Geschäftsmodell arbeiten
Wie bei unseren Accelerator-Workshops üblich, stand auch diesmal die praktische Anwendung im Mittelpunkt. Die Gründer konnten die vermittelten Methoden direkt auf ihre eigenen Zielgruppen und Geschäftsmodelle übertragen.
So entstand eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte im Programm – denn ein fundiertes Zielgruppenverständnis wirkt sich auf zahlreiche weitere Bereiche eines Startups aus: von der Produktentwicklung über Marketing und Vertrieb bis hin zu Pricing und Positionierung.
Fachlicher Input trifft auf starkes Netzwerk
Nach vier intensiven Workshop-Stunden ging es in entspannter Atmosphäre weiter. Gemeinsam mit Mentoren, unseren Incubation-Teams und weiteren Akteuren vom Hafencampus ließen wir den Tag beim Grillen ausklingen.
Solche informellen Begegnungen sind für uns ein wichtiger Teil der Startup-Förderung. Denn nicht jeder wertvolle Kontakt entsteht in einem Workshop oder einem geplanten Meeting. Oft sind es gerade die unkomplizierten Gespräche, aus denen neue Ideen, Kontakte oder Kooperationen hervorgehen.
Genau diese Kombination aus fachlicher Unterstützung, individuellem Austausch und einem starken Netzwerk möchten wir unseren Teams im SmartCityHouse Accelerator bieten.
Vielen Dank an Thomas Schulte für den wertvollen Workshop und an alle Beteiligten für den gemeinsamen Austausch!
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